Sebastian Ringel: »Wie Leipzigs Innenstadt verschwunden ist«

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150 verlorene Bauten aus 150 Jahren

Eventuell mag der Titel des Buches etwas irritieren, denn Leipzig besitzt ja eine attraktive und gut funktionierende Innenstadt und auch eine, in der noch eine Reihe von Altbauten zu finden sind. Richtig alt sind aber nur die wenigsten. Warum das so ist, erklärt dieses Buch und stellt zugleich 150 der verloren gegangenen Häuser vor.

ISBN 978-3-948049-00-3 Kategorie:

Beschreibung

Nur drei Dutzend Häuser in Leipzigs Innenstadt stammen aus der Zeit vor 1860, dem Ausgangspunkt dieser Lektüre. 900 Häuser hingegen sind seitdem verschwunden. Doch die Verheerungen des Zweiten Weltkriegs stellen nur eine Ursache dar. Der Großteil der Bauten ging in friedlichen Zeiten verloren, meist um Platz für neue Gebäude zu schaffen. In diesem Buch werden die Gründe für diese Entwicklung aufgezeigt und zugleich 150 der verloren gegangenen Häuser „vorgestellt“.

Der Autor Sebastian Ringel möchte auf diese Weise dazu einladen, die Innenstadt Leipzigs von einer anderen Perspektive aus zu entdecken, denn der stete Wandel, der Leipzig sehr viel stärker prägte als andere Großstädte, ist geprägt von unzähligen spannenden Details.

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Zum Autor

Sebastian Ringel (© edition überland)

Sebastian Ringel, 1976 geboren, wuchs in der Oberlausitz auf. Heute lebt und arbeitet der Autor und Stadtführer in Leipzig. Im Jahr 2002 wurde sein erster Roman „Von der Monotonie des yeah, yeah, yeah“ veröffentlicht. 2004 erschienen mit dem Band „Mein Hund der Fisch“ die ersten Erzählungen und Gedichte. 2009 folgte der zweite Roman „5,8 Menschen“ und 2015, anlässlich des 1000-jährigen Leipziger Stadtjubiläums, mit „Die ganze Welt im Kleinen. Leipziger Geschichten aus 1000 Jahren“ eine Stadtgeschichte.

Zusätzliche Information

Gewicht 775 g
Größe 17 × 24 cm
Einband

Hardcover

Umfang

224 Seiten

Abbildungen

627 Fotos und Karten